Zimmer- & Schiebetüren

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Uns war klar, dass wir für unser Wohnzimmer eine große zweiflügelige Schiebetür aus Holz haben wollten. Ebenfalls benötigen wir eine Schiebetür vom HWR zur Küche. So habe ich direkt mehrere Firmen per Mail angeschrieben und Preise verglichen. Wir haben uns auch in der näheren Umgebung auf die Suche nach einem passenden Türenbauer gemacht und sind in Spelle fündig geworden bei Börger – Qualität in Holz.

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Ganz spontan haben wir uns auf den Weg gemacht, um uns in der Ausstellung beraten zu lassen. Wir waren begeistert als wir angekommen sind. Eine super schöne und große Ausstellung mit einer riesen Auswahl an unterschiedlichen Schiebe- und Zimmertüren, sowie viele Fußböden aus Holz in den verschiedenen Farben.

Hier ein paar Eindrücke:

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Wir wurden direkt von einem Verkäufer angesprochen, der uns als erstes die verschiedenen Systeme für Schiebetüren aus Holz gezeigt hat. Soll die Tür per Hand oder automatisch gestoppt werden? Soll die Schiebetür VOR die Wand laufen oder IN die Wand (Verkleidung mit Trockenbau)? Griffmulde oder  Griffstange? So viele Fragen, aber wir waren uns schnell einig, was genau wir wollen: Eine Schiebetür, die per Hand stoppt, die in die Wand läuft mit einer Griffstange zum Öffnen und Schließen. Warum haben wir uns so entschieden? Wenn die Schiebetür (2-flüglig) rechts und links in die Wand verschwindet, kann man die Wände noch als Stellplatz nutzen. Das war uns sehr wichtig.

Christ hat immer getestet, was für unser Bauvorhaben am besten ist:

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Außerdem war für uns wichtig, dass die Schiebetür von der Optik her gleich der Zimmertüren ist. Man wies uns dann darauf hin, dass es auf jeden Fall möglich ist. Wir wollten ja eigentlich nur die Schiebetüren selbst besorgen (Zimmertüren waren ja im Angebot von Terfehr enthalten), haben uns dann aber dazu entschieden, die Zimmertüren direkt bei Börger mitzubestellen.

Bei Terfehr hätten wir sicherlich auch passende Türen bekommen, aber wir haben gedacht, dass wir dann besser komplett alle Türen aus einer Hand nehmen können, damit alle aus der gleichen „Serie“ sind.

Wir haben uns in der Ausstellung noch einige Zeit umgeschaut und uns dann für folgende Türen mit dünnen Ausfräsungen entschieden:

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Und dieser Drücker wird es:

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Man muss sagen, dass uns die Beratung und auch das Angebot sehr gut gefallen hat, sodass wir Börger bisher weiter empfehlen können. Ein weiterer Bericht folgt, wenn die Türen ausgemessen und montiert werden!

Momentan sind wir noch am überlegen, ob wir eine Tür, nämlich die vom Gäste WC in Holzoptik nehmen. Ich finde es sehr cool und schön, muss aber den Herren noch überzeugen 😉 Das wäre die Tür – was meint ihr dazu?

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Und noch ein kleiner Tipp von mir. Bei einigen Freunden, die auch gebaut haben, ist mir aufgefallen, dass teilweise die Weißtöne im Haus komplett unterschiedlich sind, sprich das Weiß der Küche, das Weiß der Türen und das Weiß der Tapeten. Wir haben uns von unserem Küchenstudio Wenzky zwei Weißtöne mitgeben lassen und geschaut, welcher besser zur Tür passt. Und man sieht auf jeden Fall einen Unterschied. Ich dachte immer Weiß ist Weiß, aber dem ist nicht so 😉

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Wir haben uns später bei der Küche für den rechten Weißton entschieden und es wurde uns auch mehrfach dazu geraten. Der Weißton hat einen minimalen Gelbstich. Im Haus ist es meistens so, dass die Tapeten und auch Möbel später nicht mehr REINWEISS (linkes Holz) sind. Ich denke wir haben uns richtig entschieden. Und ganz ehrlich? Ich habe noch nie darauf geachtet, was für Weißtöne in einem Haus überall sind, nur jetzt als man uns darauf hingewiesen hat… also lööööp!

Schaut bei Interesse auch gerne bei Börger Holz vorbei, es lohnt sich!

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Prüfung und Änderungen des Angebotes

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Da war es also, das Angebot von Terfehr.
Zu hause angekommen haben wir uns das Angebot gleich nocheinmal angeschaut. Es war so, dass man einen Gesamtpreis hatte und Eventualpositionen mit Aufpreis, die man dazu wählen konnte.

Wir haben uns dann für folgende Eventualpositionen entschieden:
  • Fenster außen in anthrazit (RAL 7016)
  • Mauern des Geräteraumes
  • Fliesen in 60 x 60 cm anstatt in 40×40 cm (+ Wohn- und Essbereich)
  • Technik auf dem Dachboden anstatt im HWR
  • Putz an der Front und am Ausbau (leider wurde dies im ersten Angebot nicht berücksichtigt, aber kann passieren)
  • … und ein paar Kleinigkeiten

Außerdem haben wir uns dazu entschieden uns um folgendes selbst zu kümmern:
  • Schiebetüren und Zimmertüren
  • Holz-Carport
  • Brüstung aus Glas für die Galerie im Flur (OG)
  • Raffstores

Diese Änderungen habe ich dann an unseren Ansprechpartner Helmut Eissing geschickt, der uns daraufhin ein geändertes Angebot zugeschickt hat. Nach ein paar Mal hin- und herschreiben entsprach dann fast alles unseren Vorstellungen.
Wir haben uns noch einmal Zeit genommen das Angebot von Terfehr zu prüfen und mit  Angeboten von anderen Bauunternehmen zu vergleichen. Wir haben hin und her überlegt, Vor- und Nachteile abgewägt und sind dann unserem positiven Bauchgefühl gefolgt und haben uns entschieden unser Traumhaus schlüsselfertig mit Terfehr zu bauen. Hier haben wir uns von Beginn an sehr gut aufgehoben gefühlt und sehen einen großen Vorteil darin, dass das Angebot so detailliert ist, sodass man später keine großen Überraschungen hat, was den Preis angeht.
Wir haben Helmut dann schon einmal telefonisch unsere Entscheidung mitgeteilt und einen Termin vereinbart, um den Vertrag zu unterschreiben.
Mehr zum Termin erfahrt ihr in Kürze.