Das Vorgespräch beim Bauunternehmen

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Nicht einmal eine Woche nach meiner Anfrage bei dem Bauunternehmen hatten wir unser erstes Vorgespräch, um Details für die Angebotserstellung unseres Eigenheims zu besprechen. Dafür ging es in meine Heimat Haren, wo Terfehr neben Ihrer Hauptstelle in Rhede ein Beratungsbüro hat. Es war ganz schön mal wieder in Haren zu sein, hier habe ich meine ersten Lebensjahre verbracht und meine liebe Omi und weitere Verwandte wohnen immer noch dort.

Nach 40 Minuten Autofahrt waren wir endlich da mit den Gedanken, dass unsere Zeichnung super ist und wir ein Standardhaus bauen möchten, kein KfW-Haus.

Wir wurden sehr freundlich begrüßt, es war zwar ziemlich kalt im Beratunsgbüro, weil es ein Problem mit der Heizung gab, aber wir wollten endlich mit unseren Hausplanungen weiterkommen, die Kälte war schnell vergessen und der leckere Kaffee hat uns gewärmt 😉

Zunächst zeigten wir dem Berater unsere Zeichnungen und erklärten ihm, dass wir gerne ein „normales“ Haus mit 148 qm Wohnfläche bauen möchten mit Satteldach und Putz-Klinker-Gemisch. Wir erzählten ihm davon, dass wir eine Be- und Entlüftungsanlage sowie Fußbodenheizung im Haus wünschen. Er wies uns dann darauf hin, dass wir für ein KfW-Haus nur eine weitere Komponente erfüllen müssten und erklärte uns die Vorzüge eines energieeffizienten Hauses, welches das Bauunternehmen Terfehr laut Berater immer ausführt (KfW-55). Bereits auf der Internetseite von Terfehr hatte ich gesehen, dass KfW-55 bei denen Standard ist.

Der Berater konnte uns mit den Vorteilen überzeugen, sodass wir ein Angebot als KfW-55 Haus forderten mit folgenden Details:

  • Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
  • Wärmeluftpumpe auf dem Spitzboden
  • Hochwärmegedämmte Fenster mit 3 Fach Isolierverglasung
  • Markenbaustoffe
  • Blower Door Test (Luftdichtigkeitsprüfung)

Zudem muss man noch sagen, dass der Bau eines KfW-Hauses ja auch von der Bank gefördert wird und man durch die Wärmeluftpumpe nicht vom Gas-Preis abhängig ist, was natürlich auch ein wichtiger Faktor ist.

 

Wir haben dann noch einige Einzelheiten zum Haus besprochen, sowie die Platzierung der Technik auf dem Spitzboden. Hier wies der Berater uns noch darauf hin, dass unser „alter“ Zeichner vergessen hat, Dämmung für den Spitzboden einzuzeichnen und dass der Elektrokasten nicht nach der neuen Norm eingezeichnet ist. Naja, kurz haben wir uns wieder über unseren „alten“ Zeichner aufregen müssen, dann sind wir alle weiteren Räume in der Zeichnung noch einmal gemeinsam durchgegangen, um das Angebot so genau wie möglich zu erstellen. Als Grundlage hat uns der Berater dann noch eine Baubeschreibung mitgegeben, die sehr ausführlich ist. Dies fanden wir sehr gut, denn so weiß man, was genau enthalten ist.

Zu guter letzt hat der Berater uns dann noch Informationsmaterial mitgegeben sowie uns empfohlen deren Musterhäuser in Rhede zu besuchen. Dort sei so gut wie alles des KfW-Standardhauses verbaut, sodass man einen ersten Eindruck bekommt. Ich kann jedem nur empfehlen sich das anzuschauen. Für uns war es super, da wir so auch unsere Zimmergrößen mit denen im Musterhaus vergleichen konnten, um eine Vorstellung der Raumgrößen unseres zukünftigen Hauses zu bekommen (hier weitere Infos und die Adresse der Musterhäuser).

Zu guter Letzt haben wir einen Termin für eine ausführliche Angebotsbesprechung in Rhede vereinbart (ca. 2-3 Wochen später) und haben uns dann auf den Weg zu meiner Omi gemacht, um direkt von unserer Hausplanung zu berichten.

Im nächsten Beitrag erfahrt ihr alles vom Gespräch in Rhede über das Angebot…

Hier noch einmal genauere Infos zum KfW-55 Haus!

 

 

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