Es ist so viel passiert…juhuuuu!

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Zunächst einmal sorry, dass ich mich zwei Wochen nicht gemeldet habe. Ich hatte super viel zutun und wir waren noch im Urlaub. Es ist zwischenzeitlich aber so viel passiert, dass ich mich freue, endlich darüber zu berichten können:


INNENPUTZ

Das gesamte Haus ist nun verputzt. Die Jungs waren so fix, dass sie in zwei Tagen komplett fertig waren. Wir haben uns für Gipsputz entschieden. Ich habe mir von dem Putzer erklären lassen, was der Vorteil gegenüber dem Kalk-Zementputz ist. Die Luft ist in Räumen mit Gipsputz nicht so trocken wie bei Kalk-Zementputz. Außerdem gibt es viel glattere Oberflächen und die Wände können schneller weiterverarbeitet werden. Hier ein paar Bilder:

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Hier sieht man schon wie glatt die Oberfläche ist:20180818_104043

Fleißig, fleißig die Kerle, da haben die sich aber einen leckeren Döner verdient.20180818_103451

Und wir natürlich auch 😀

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DÄMMUNG, FUSSBODENHEIZUNG, ESTRICH

Während die Putzer zugange waren, wurde in den letzten Wochen auch die Dämmung, die Fußbodenheizung und der Estrich verlegt.

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Verlegung der Dämmung20180823_203746

Das ist übrigens der Blick aus der Galerie runter in den Flur.

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Verlegung der Fußbodenheizung – Kochinsel, Kühlschrank usw. wurden ausgespart20180824_174243

Der Estrich ist daaaaaa….wat is dat alle schmärch…

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Fertig, jetzt heißt es warten…ich hab ja so viel Geduld….20180827_115753


ZWISCHENFALL!!!

Während wir darauf gewartet haben, dass der Estrich trocknet, hat sich auf unserer Baustelle etwas Tragisches abgespielt. Es musste leider jemand von uns gehen, nämlich Pipimatz…er hat wohl nicht mitbekommen, dass jetzt Fenster drin sind … shit happens!

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Spaß beiseite, der arme Vogel…


AUSSENPUTZ

Wir konnte gar nicht gucken, so schnell ging alles. Letzte Woche wurde auch der Eingangsbereich und unserer Ausbau in weiß verputzt.

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Hier noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr Außenwände im Putz habt, entscheidet euch auf jeden Fall für eine Spritzwasserschicht, die etwas dunkler ist, damit der weiße Putz unten nicht immer so dreckig wird. Man kann die untere Schicht mit einer passenden Farbe streichen lassen oder Buntsteinputz / Mosaikputz verwenden. Wir finden den Buntsteinputz etwas schöner und konnten uns zwischen mehreren Farben entscheiden:

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Auf den Bildern oben seht ihr wie der Buntsteinputz aussieht.


Hier noch ein paar Eindrücke von heute:

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FUGEN

Dienstag geht es weiter mit den Fugen. Eine Probefuge haben wir bereits bekommen, die ist uns allerdings etwas zu dunkel. Der Fuger wird diese etwas heller machen!

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Halbzeit

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Passend zur WM kann ich sagen: HALBZEIT! 😉

Unser voraussichtlicher Abnahmetermin für das Haus ist im Oktober, deshalb erlaube ich mir mal den Beitrag HALBZEIT zu nennen. Im Mai sind wir mit dem Bau angefangen, jetzt ist es Juli und im Oktober werden wir vorauss. mit dem Hausbau fertig sein! Die Zeit vergeht einfach super schnell.

Momentan ist die Firma Terfehr im Betriebsurlaub – das haben sich die Bauarbeiter, der Bauleiter und alle anderen auf jeden Fall verdient! Trotzdem sind wir froh, wenn es am Montag endlich weiter geht (^^ ihr wisst ja mittlerweile, dass ich nicht ganz so viel Geduld habe :D)

In den letzten Tagen habe ich die Zeit genutzt und den aktuellen Stand auf unseren Bau mit Fotos festgehalten.

Hier ein paar Eindrücke:

Unsere Auffahrt, wo das Carport vor den Geräteraum montiert werden soll.

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Die Rückansicht des Hauses. Das große Eck-Panoramafenster liebe ich jetzt schon!

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Ich muss ja auch wissen, wie es auf unserem Dachboden aussieht…zack zack, hoch die Leiter! Die Dachbodentreppe wird später übrigens im Ankleidezimmer sein.

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Wahnsinn, der Dachboden ist echt groß! Hier wird später die Luftwärmepumpe stehen!

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Ein paar Haus-Selfies 😉 Es muss ja alles festgehalten werden 😛

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Unser Geräteraum von hinten mit zwei kleinen Fenstern.

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Und jetzt noch eine kleine Roomtour (Stand 11.07.2018)

Hier zu sehen ist der HWR. Wir bekommen hier auf der linken Seite eine Küchenzeile mit Spülbecken und viel Stauraum. Waschmaschine und Trockner befinden sich später im Obergeschoss. Dafür haben wir einen kleinen „Waschraum“ vorgesehen.

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Hier wird die Küche ihren Platz finden. Auf der linken Seite wird in eine Nische der amerikanische Kühlschrank eingesetzt, daneben sind Kaffeevollautomat und Backofen mit Stauraum drunter und drüber. Hinten an der Wand ist dann eine Küchenzeile mit Spüle und Hängeschränken und rechts kommt unsere Kochinsel mit zwei Thekenplätzen hin 😉 Ob Kaffee oder Bier…egal, es wird sicher eine gemütliche Sitzgelegenheit zum Quatschen! 😀

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Hier seht ihr den Blick ins Ess- und Wohnzimmer mit zwei großen Fenstern auf der linken Seite. Vor dem ersten großen Fenster soll ein großer Essstisch stehen, vor dem zweiten Fenster steht unser neues Sofa. An die Wand ganz hinten wollen wir ein TV-Board aufhängen. Und hinten rechts ist unser kleines „Spekulier-Fenster“ 😉

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Hier noch einmal unser Wohnzimmer. Auf der rechten Seite sieht man nun auch, wo unsere große zweiflügelige Schiebetür hinkommt.

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Und hier noch einmal der Blick vom Wohnzimmer in Richtung Küche. Dort wo jetzt noch die Lücke hinten links in der Ecke ist, wird morgen der Schornstein gemauert.

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Hier ein weiterer Blick ins Esszimmer.

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Hier wird mein kleines, aber feines Home-Office entstehen.

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Das ist unser Eingangsbereich. ich bin einfach super glücklich, dass wir die Treppe während der Bauphase von angepasst haben. Das Geländer wird auch noch angeschrägt, damit der Bereich offener ist.

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Hier wird das Gäste-WC entstehen.

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Und das ist der Raum unter der Treppe. Hier kommen die Hausanschlüsse hin und da ist auch sicher noch Abstellplatz für Deko, die man im Laufe des Jahres immer mal wechselt.

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Jetzt sind wir schon im Obergeschoss. Dort wo die Bretter momentan noch liegen wird später unsere Galerie sein, die wir mit einer großen Glasbrüstung abgrenzen werden. Man kann also direkt von oben runterschauen und sehen, wer unten kommt. Durch das große angepasste Fenster wird die Galerie schön hell.

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Hier befinden wir uns im Kinderzimmer 1. Es hat ca. 14 qm und es ist genügend Platz für Bett, Schrank und Schreibtisch.

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Hier ist das Kinderzimmer 2. Es ist in einer L-Form geschnitten und hat 15 qm.

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Dies wird unser Badezimmer (schwierig zu fotografieren). Vor das große Fenster wollen wir eine freistehende Badewann stellen. In die Nische kommt das WC. Ganz rechts wird unsere begehbare Dusche gerade gemauert. Angrenzend an die Duschen wollen wir zwei große Waschtische anbringen. Sowohl in der Dusche als auch bei den Waschtischen sind Ablagefächer eingeplant.

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Diese kleine Raum wird wie eben erwähnt unser Waschraum. Wir werden hier selber noch ein Podest mauern, damit Waschmaschine und Trockner etwas höher stehen.

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Auf der linken Seite ist unser Schlafzimmer mit angrenzendem Ankleidezimmer. Ein Traum wird wahr… 😉

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Nächste Woche geht es dann weiter

  • es wird zuende geklinkert
  • das Dach wird eingedeckt
  • …..

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Am Anfang war ja die Rede von Halbzeit…. hoffen wir nicht, dass es zur Verlängerung kommt 😉


Bis dahin: Bella Ciao! Hier noch was für die Ohren!

 

 

 

 

Die Betonplatte – Maaaan sieht die klein aus ;)

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Die Erdarbeiten waren am Freitag, den 11.05.2018 fertig, sodass am Montag direkt die Vermessungspunkte gesetzt werden konnten.

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Am Dienstag, den 15.05.2018 wurden bereits erste Vorbereitungen für die Betonplatte gemacht wie z.B. die Fundamente setzen (inkl. Baustahl) einsetzen und Verschalungen befestigen. Jetzt geht scheinbar alles ganz schnell. Die Stahlmatten sind auch schon da.

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Am Mittwoch wurde die Betonplatte dann gegossen. Mein erster Gedanke als ich die Platte gesehen habe: „Man, sieht die klein aus… so klein wird unser Haus? Scheiße, Chris, wir müssen vergrößern! ;)“. Chris versuchte mich zu beruhigen, dass alles groß genug sei und die Betonplatte immer erst sehr klein wirkt. Auch die Nachbarn erzählten, dass die das gleiche bei Ihrer eigenen Bodenplatte auch erst dachten. Naja hoffen wir mal das Chris recht behält und alles groß genug ist 😉

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Am Freitag beginnen voraussichtlich die Maurerarbeiten. Dann werde ich weiterberichten!



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(Verlosung im September 2018)

Prüfung und Änderungen des Angebotes

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Da war es also, das Angebot von Terfehr.
Zu hause angekommen haben wir uns das Angebot gleich nocheinmal angeschaut. Es war so, dass man einen Gesamtpreis hatte und Eventualpositionen mit Aufpreis, die man dazu wählen konnte.

Wir haben uns dann für folgende Eventualpositionen entschieden:
  • Fenster außen in anthrazit (RAL 7016)
  • Mauern des Geräteraumes
  • Fliesen in 60 x 60 cm anstatt in 40×40 cm (+ Wohn- und Essbereich)
  • Technik auf dem Dachboden anstatt im HWR
  • Putz an der Front und am Ausbau (leider wurde dies im ersten Angebot nicht berücksichtigt, aber kann passieren)
  • … und ein paar Kleinigkeiten

Außerdem haben wir uns dazu entschieden uns um folgendes selbst zu kümmern:
  • Schiebetüren und Zimmertüren
  • Holz-Carport
  • Brüstung aus Glas für die Galerie im Flur (OG)
  • Raffstores

Diese Änderungen habe ich dann an unseren Ansprechpartner Helmut Eissing geschickt, der uns daraufhin ein geändertes Angebot zugeschickt hat. Nach ein paar Mal hin- und herschreiben entsprach dann fast alles unseren Vorstellungen.
Wir haben uns noch einmal Zeit genommen das Angebot von Terfehr zu prüfen und mit  Angeboten von anderen Bauunternehmen zu vergleichen. Wir haben hin und her überlegt, Vor- und Nachteile abgewägt und sind dann unserem positiven Bauchgefühl gefolgt und haben uns entschieden unser Traumhaus schlüsselfertig mit Terfehr zu bauen. Hier haben wir uns von Beginn an sehr gut aufgehoben gefühlt und sehen einen großen Vorteil darin, dass das Angebot so detailliert ist, sodass man später keine großen Überraschungen hat, was den Preis angeht.
Wir haben Helmut dann schon einmal telefonisch unsere Entscheidung mitgeteilt und einen Termin vereinbart, um den Vertrag zu unterschreiben.
Mehr zum Termin erfahrt ihr in Kürze.

Das Vorgespräch beim Bauunternehmen

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Nicht einmal eine Woche nach meiner Anfrage bei dem Bauunternehmen hatten wir unser erstes Vorgespräch, um Details für die Angebotserstellung unseres Eigenheims zu besprechen. Dafür ging es in meine Heimat Haren, wo Terfehr neben Ihrer Hauptstelle in Rhede ein Beratungsbüro hat. Es war ganz schön mal wieder in Haren zu sein, hier habe ich meine ersten Lebensjahre verbracht und meine liebe Omi und weitere Verwandte wohnen immer noch dort.

Nach 40 Minuten Autofahrt waren wir endlich da mit den Gedanken, dass unsere Zeichnung super ist und wir ein Standardhaus bauen möchten, kein KfW-Haus.

Wir wurden sehr freundlich begrüßt, es war zwar ziemlich kalt im Beratunsgbüro, weil es ein Problem mit der Heizung gab, aber wir wollten endlich mit unseren Hausplanungen weiterkommen, die Kälte war schnell vergessen und der leckere Kaffee hat uns gewärmt 😉

Zunächst zeigten wir dem Berater unsere Zeichnungen und erklärten ihm, dass wir gerne ein „normales“ Haus mit 148 qm Wohnfläche bauen möchten mit Satteldach und Putz-Klinker-Gemisch. Wir erzählten ihm davon, dass wir eine Be- und Entlüftungsanlage sowie Fußbodenheizung im Haus wünschen. Er wies uns dann darauf hin, dass wir für ein KfW-Haus nur eine weitere Komponente erfüllen müssten und erklärte uns die Vorzüge eines energieeffizienten Hauses, welches das Bauunternehmen Terfehr laut Berater immer ausführt (KfW-55). Bereits auf der Internetseite von Terfehr hatte ich gesehen, dass KfW-55 bei denen Standard ist.

Der Berater konnte uns mit den Vorteilen überzeugen, sodass wir ein Angebot als KfW-55 Haus forderten mit folgenden Details:

  • Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
  • Wärmeluftpumpe auf dem Spitzboden
  • Hochwärmegedämmte Fenster mit 3 Fach Isolierverglasung
  • Markenbaustoffe
  • Blower Door Test (Luftdichtigkeitsprüfung)

Zudem muss man noch sagen, dass der Bau eines KfW-Hauses ja auch von der Bank gefördert wird und man durch die Wärmeluftpumpe nicht vom Gas-Preis abhängig ist, was natürlich auch ein wichtiger Faktor ist.

 

Wir haben dann noch einige Einzelheiten zum Haus besprochen, sowie die Platzierung der Technik auf dem Spitzboden. Hier wies der Berater uns noch darauf hin, dass unser „alter“ Zeichner vergessen hat, Dämmung für den Spitzboden einzuzeichnen und dass der Elektrokasten nicht nach der neuen Norm eingezeichnet ist. Naja, kurz haben wir uns wieder über unseren „alten“ Zeichner aufregen müssen, dann sind wir alle weiteren Räume in der Zeichnung noch einmal gemeinsam durchgegangen, um das Angebot so genau wie möglich zu erstellen. Als Grundlage hat uns der Berater dann noch eine Baubeschreibung mitgegeben, die sehr ausführlich ist. Dies fanden wir sehr gut, denn so weiß man, was genau enthalten ist.

Zu guter letzt hat der Berater uns dann noch Informationsmaterial mitgegeben sowie uns empfohlen deren Musterhäuser in Rhede zu besuchen. Dort sei so gut wie alles des KfW-Standardhauses verbaut, sodass man einen ersten Eindruck bekommt. Ich kann jedem nur empfehlen sich das anzuschauen. Für uns war es super, da wir so auch unsere Zimmergrößen mit denen im Musterhaus vergleichen konnten, um eine Vorstellung der Raumgrößen unseres zukünftigen Hauses zu bekommen (hier weitere Infos und die Adresse der Musterhäuser).

Zu guter Letzt haben wir einen Termin für eine ausführliche Angebotsbesprechung in Rhede vereinbart (ca. 2-3 Wochen später) und haben uns dann auf den Weg zu meiner Omi gemacht, um direkt von unserer Hausplanung zu berichten.

Im nächsten Beitrag erfahrt ihr alles vom Gespräch in Rhede über das Angebot…

Hier noch einmal genauere Infos zum KfW-55 Haus!

 

 

Der richtige Grundriss – ein langer Weg!

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Wie soll unser Haus aussehen? Welche Räume wollen wir? Welche Wohnfläche soll das Haus haben? Klar hat man Vorstellungen, aber wie schwierig es letztendlich doch ist, bis alles den eigenen Wünschen entspricht, das wissen wir jetzt 😉

Wir hatten bereits eine Vorstellung unseres neuen Eigenheims, sodass ich angefangen habe, erst mit Bleistift und dann mit verschiedenen Onlineprogrammen wie Room Sketchers den Grundriss grob zu skizzieren. Wir haben uns ein Haus mit Satteldach vorgestellt, mit dunklem Klinker, den Eingang aus Putz sowie ein Ausbau ebenfalls aus Putz. Wichtig war uns vor allem ein großer Wohn- und Essbereich mit offener Küche sowie eine Galerie im Flur mit Luftraum. Außerdem waren uns neben Kinderzimmern, Elternschlafzimmer, Bad und Gäste-WC, ein kleines Büro, ein HWR und ein Ankleidezimmer wichtig. Da ich bei steda arbeite, wo wir Leimholz-Carports vertreiben, haben wir uns gegen eine komplett gemauerte Garage und für ein weißes Doppelcarport aus Holz mit angrenzendem gemauerten Geräteraum entschieden. Ein KfW-Haus kam für uns an dieser Stelle zunächst nicht in Frage.

Mit der von mir erstellten Skizze sind wir dann zu einem Zeichner/ Planer gegangen, der uns nach einem Beratungsgespräch einen Entwurf mit genauen Maßen und Quadratmetern erstellte. Nach Erhalt des ersten Entwurfes passte nicht alles, sodass wir noch ein paar Sachen geändert haben und ein paar weitere Entwürfe erhalten haben. Jetzt passt alles…dachten wir 😦 Wir lagen nun bei einer Wohnfläche von 148 qm, was uns eigentlich zu klein war, denn unsere Vorstellung lag bei 160 qm – das hatten wir dem Zeichner auch gesagt.

Der Planer schlug uns vor einen Entwurf zu erstellen, bei dem er das Haus proportional um 0,5 m je Hausseite erweitert. Nach wochenlangem Warten haben wir dann einen Entwurf bekommen, der uns gar nicht gefiel. Nicht nur das Haus wurde vergrößert, auch alle Innenwände, Türen und Fenster wurden verschoben und viele weitere Kleinigkeiten, die wir absolut nicht wollten, waren auf einmal im Entwurf. Durch die Vergrößerung des Hauses konnten wir nun auch kein Carport mit zwei Stellplätzen mehr bauen, sodass wir dann erst einmal bei den 148 qm geblieben sind.

Unser Plan war es eigentlich alle Gewerke selbst anzufragen, wir haben uns letztendlich jedoch dazu entschieden ein Unternehmen zu wählen, was „schlüsselfertiges Bauen“ anbietet. Als Laie ist es schwierig das Timing bei so einem Hausbau zu organisieren und wir wollten nicht, dass es zu langen Verzögerungen und unerwarten Kosten kommt. Also sind wir angefangen mehrere schlüsselfertige Unternehmen anzufragen. Die Preise waren sehr verschiedenen, der Service und die Angebote einiger Firmen waren oft nicht zufriedenstellend. Man wusste nicht, was im Angebot enthalten ist, da das Angebot z.B. in 2 Sätzen per Email geschrieben wurde. Da fragt man sich doch, wer so blauäugig ein Haus baut bzw. wie diese Firma sonst arbeitet, wenn ein Angebot in zwei Sätzen geschrieben wird. Einige haben sich auf Anfragen oder Telefonate sogar gar nicht zurückgemeldet –  ich war gernervt! Man muss dazu sagen, dass 1-2 Firmen auch vernünftige Angebote gemacht haben, aber ganz zufrieden war ich immer noch nicht, ich wollte auch ein gutes Bauchgefühl dabei haben, sodass wir bei weiteren Firmen angefragt haben.

Eines Tages kam meine Mutter dann vom Friseur und sagte, dass die Friseuse ihr von einem Bauunternehmen aus Rhede erzählt hat, welches das schlüsselfertige Bauen anbietet und womit sie sehr zufrieden ist. Ich fragte natürlich nach dem Namen der Firma, aber meine Mutter antwortete nur: „Ähhh, den Namen habe ich leider vergessen, aber ich kann gerne beim nächsten Friseurbesuch noch einmal fragen, ups!“. War ja klar, so ist meine Mutter. Aber ich konnte natürlich nicht mehr warten und habe dann, wie man es heutzutage halt macht, gegoogelt. Ich bin dann auf die Firma Günter Terfehr gestossen. Die Internetseite sowie die Referenzen haben einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht, sodass ich mich dazu entschieden habe, bei dieser Firma anzufragen. Und so schrieb ich eine Email, in der Hoffnung, dass ich zeitnah eine Antwort bekomme.  Jaaaaa, dieses Mal hatte ich Glück: Direkt am nächsten Tag wurde ich von einer netten Dame der Firma Terfehr angerufen und wir haben direkt einen Termin zur Vorbesprechnung in Haren (Außenbüro) gemacht. Ich war froh, denn es ging endlich weiter und wir hatten Hoffung endlich ein vernünftiges Angebot zu erhalten.

An dieser Stelle: DANKE MAMA! ;), dass du dich noch an den Ort des Bauunternehmen erinnern konntest und DANKE GOOGLE! 😉

> nächster Beitrag folgt: Vorgespräch mit dem Bauunternehmen