In Kürze gibt’s wieder neue Beiträge!

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Ihr fragt euch wahrscheinlich, warum in letzter Zeit keine Beiträge von mir kommen? Ich sag es euch! Wir sind eingezogen und haben noch kein Internet und auch keinen TV. Na super! Aber Rettung naht. Am 06.12.2018 haben wir wieder Internet und somit werde ich dann einige Beiträge nachholen und euch den aktuellen Stand vom Haus zeigen.

Damit ihr wisst, worüber ich noch schreiben werde, hier eine kleine Auflistung:

  • Fazit über das schlüsselfertige Bauen mit Günter Terfehr
  • Unsere Küche von Küchen Wenzky (Montage)
  • Einbau der Türen von Börger Holz
  • Pflasterarbeiten/Kantsteine
  • Carport-Bau von steda
  • Glasgeländer von Brenox
  • Inneneinrichtung
  • Sind wir zufrieden? Was hätten wir anders gemacht?

Ich würde auch gerne noch einen Beitrag schreiben, wo ich eure Fragen zusammenfasse, die während der Bauphase von „Besuchern“ oft gestellt wurden. Falls euch noch irgendwelche Fragen brennend auf der Zunge liegen, her damit (maike.hensen(at)web.de).

Bis bald! Ich melde mich ab dem 06.12.2018 wieder!

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Halbzeit

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Passend zur WM kann ich sagen: HALBZEIT! 😉

Unser voraussichtlicher Abnahmetermin für das Haus ist im Oktober, deshalb erlaube ich mir mal den Beitrag HALBZEIT zu nennen. Im Mai sind wir mit dem Bau angefangen, jetzt ist es Juli und im Oktober werden wir vorauss. mit dem Hausbau fertig sein! Die Zeit vergeht einfach super schnell.

Momentan ist die Firma Terfehr im Betriebsurlaub – das haben sich die Bauarbeiter, der Bauleiter und alle anderen auf jeden Fall verdient! Trotzdem sind wir froh, wenn es am Montag endlich weiter geht (^^ ihr wisst ja mittlerweile, dass ich nicht ganz so viel Geduld habe :D)

In den letzten Tagen habe ich die Zeit genutzt und den aktuellen Stand auf unseren Bau mit Fotos festgehalten.

Hier ein paar Eindrücke:

Unsere Auffahrt, wo das Carport vor den Geräteraum montiert werden soll.

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Die Rückansicht des Hauses. Das große Eck-Panoramafenster liebe ich jetzt schon!

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Ich muss ja auch wissen, wie es auf unserem Dachboden aussieht…zack zack, hoch die Leiter! Die Dachbodentreppe wird später übrigens im Ankleidezimmer sein.

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Wahnsinn, der Dachboden ist echt groß! Hier wird später die Luftwärmepumpe stehen!

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Ein paar Haus-Selfies 😉 Es muss ja alles festgehalten werden 😛

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Unser Geräteraum von hinten mit zwei kleinen Fenstern.

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Und jetzt noch eine kleine Roomtour (Stand 11.07.2018)

Hier zu sehen ist der HWR. Wir bekommen hier auf der linken Seite eine Küchenzeile mit Spülbecken und viel Stauraum. Waschmaschine und Trockner befinden sich später im Obergeschoss. Dafür haben wir einen kleinen „Waschraum“ vorgesehen.

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Hier wird die Küche ihren Platz finden. Auf der linken Seite wird in eine Nische der amerikanische Kühlschrank eingesetzt, daneben sind Kaffeevollautomat und Backofen mit Stauraum drunter und drüber. Hinten an der Wand ist dann eine Küchenzeile mit Spüle und Hängeschränken und rechts kommt unsere Kochinsel mit zwei Thekenplätzen hin 😉 Ob Kaffee oder Bier…egal, es wird sicher eine gemütliche Sitzgelegenheit zum Quatschen! 😀

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Hier seht ihr den Blick ins Ess- und Wohnzimmer mit zwei großen Fenstern auf der linken Seite. Vor dem ersten großen Fenster soll ein großer Essstisch stehen, vor dem zweiten Fenster steht unser neues Sofa. An die Wand ganz hinten wollen wir ein TV-Board aufhängen. Und hinten rechts ist unser kleines „Spekulier-Fenster“ 😉

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Hier noch einmal unser Wohnzimmer. Auf der rechten Seite sieht man nun auch, wo unsere große zweiflügelige Schiebetür hinkommt.

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Und hier noch einmal der Blick vom Wohnzimmer in Richtung Küche. Dort wo jetzt noch die Lücke hinten links in der Ecke ist, wird morgen der Schornstein gemauert.

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Hier ein weiterer Blick ins Esszimmer.

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Hier wird mein kleines, aber feines Home-Office entstehen.

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Das ist unser Eingangsbereich. ich bin einfach super glücklich, dass wir die Treppe während der Bauphase von angepasst haben. Das Geländer wird auch noch angeschrägt, damit der Bereich offener ist.

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Hier wird das Gäste-WC entstehen.

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Und das ist der Raum unter der Treppe. Hier kommen die Hausanschlüsse hin und da ist auch sicher noch Abstellplatz für Deko, die man im Laufe des Jahres immer mal wechselt.

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Jetzt sind wir schon im Obergeschoss. Dort wo die Bretter momentan noch liegen wird später unsere Galerie sein, die wir mit einer großen Glasbrüstung abgrenzen werden. Man kann also direkt von oben runterschauen und sehen, wer unten kommt. Durch das große angepasste Fenster wird die Galerie schön hell.

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Hier befinden wir uns im Kinderzimmer 1. Es hat ca. 14 qm und es ist genügend Platz für Bett, Schrank und Schreibtisch.

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Hier ist das Kinderzimmer 2. Es ist in einer L-Form geschnitten und hat 15 qm.

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Dies wird unser Badezimmer (schwierig zu fotografieren). Vor das große Fenster wollen wir eine freistehende Badewann stellen. In die Nische kommt das WC. Ganz rechts wird unsere begehbare Dusche gerade gemauert. Angrenzend an die Duschen wollen wir zwei große Waschtische anbringen. Sowohl in der Dusche als auch bei den Waschtischen sind Ablagefächer eingeplant.

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Diese kleine Raum wird wie eben erwähnt unser Waschraum. Wir werden hier selber noch ein Podest mauern, damit Waschmaschine und Trockner etwas höher stehen.

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Auf der linken Seite ist unser Schlafzimmer mit angrenzendem Ankleidezimmer. Ein Traum wird wahr… 😉

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Nächste Woche geht es dann weiter

  • es wird zuende geklinkert
  • das Dach wird eingedeckt
  • …..

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Am Anfang war ja die Rede von Halbzeit…. hoffen wir nicht, dass es zur Verlängerung kommt 😉


Bis dahin: Bella Ciao! Hier noch was für die Ohren!

 

 

 

 

Das Vorgespräch beim Bauunternehmen

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Nicht einmal eine Woche nach meiner Anfrage bei dem Bauunternehmen hatten wir unser erstes Vorgespräch, um Details für die Angebotserstellung unseres Eigenheims zu besprechen. Dafür ging es in meine Heimat Haren, wo Terfehr neben Ihrer Hauptstelle in Rhede ein Beratungsbüro hat. Es war ganz schön mal wieder in Haren zu sein, hier habe ich meine ersten Lebensjahre verbracht und meine liebe Omi und weitere Verwandte wohnen immer noch dort.

Nach 40 Minuten Autofahrt waren wir endlich da mit den Gedanken, dass unsere Zeichnung super ist und wir ein Standardhaus bauen möchten, kein KfW-Haus.

Wir wurden sehr freundlich begrüßt, es war zwar ziemlich kalt im Beratunsgbüro, weil es ein Problem mit der Heizung gab, aber wir wollten endlich mit unseren Hausplanungen weiterkommen, die Kälte war schnell vergessen und der leckere Kaffee hat uns gewärmt 😉

Zunächst zeigten wir dem Berater unsere Zeichnungen und erklärten ihm, dass wir gerne ein „normales“ Haus mit 148 qm Wohnfläche bauen möchten mit Satteldach und Putz-Klinker-Gemisch. Wir erzählten ihm davon, dass wir eine Be- und Entlüftungsanlage sowie Fußbodenheizung im Haus wünschen. Er wies uns dann darauf hin, dass wir für ein KfW-Haus nur eine weitere Komponente erfüllen müssten und erklärte uns die Vorzüge eines energieeffizienten Hauses, welches das Bauunternehmen Terfehr laut Berater immer ausführt (KfW-55). Bereits auf der Internetseite von Terfehr hatte ich gesehen, dass KfW-55 bei denen Standard ist.

Der Berater konnte uns mit den Vorteilen überzeugen, sodass wir ein Angebot als KfW-55 Haus forderten mit folgenden Details:

  • Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
  • Wärmeluftpumpe auf dem Spitzboden
  • Hochwärmegedämmte Fenster mit 3 Fach Isolierverglasung
  • Markenbaustoffe
  • Blower Door Test (Luftdichtigkeitsprüfung)

Zudem muss man noch sagen, dass der Bau eines KfW-Hauses ja auch von der Bank gefördert wird und man durch die Wärmeluftpumpe nicht vom Gas-Preis abhängig ist, was natürlich auch ein wichtiger Faktor ist.

 

Wir haben dann noch einige Einzelheiten zum Haus besprochen, sowie die Platzierung der Technik auf dem Spitzboden. Hier wies der Berater uns noch darauf hin, dass unser „alter“ Zeichner vergessen hat, Dämmung für den Spitzboden einzuzeichnen und dass der Elektrokasten nicht nach der neuen Norm eingezeichnet ist. Naja, kurz haben wir uns wieder über unseren „alten“ Zeichner aufregen müssen, dann sind wir alle weiteren Räume in der Zeichnung noch einmal gemeinsam durchgegangen, um das Angebot so genau wie möglich zu erstellen. Als Grundlage hat uns der Berater dann noch eine Baubeschreibung mitgegeben, die sehr ausführlich ist. Dies fanden wir sehr gut, denn so weiß man, was genau enthalten ist.

Zu guter letzt hat der Berater uns dann noch Informationsmaterial mitgegeben sowie uns empfohlen deren Musterhäuser in Rhede zu besuchen. Dort sei so gut wie alles des KfW-Standardhauses verbaut, sodass man einen ersten Eindruck bekommt. Ich kann jedem nur empfehlen sich das anzuschauen. Für uns war es super, da wir so auch unsere Zimmergrößen mit denen im Musterhaus vergleichen konnten, um eine Vorstellung der Raumgrößen unseres zukünftigen Hauses zu bekommen (hier weitere Infos und die Adresse der Musterhäuser).

Zu guter Letzt haben wir einen Termin für eine ausführliche Angebotsbesprechung in Rhede vereinbart (ca. 2-3 Wochen später) und haben uns dann auf den Weg zu meiner Omi gemacht, um direkt von unserer Hausplanung zu berichten.

Im nächsten Beitrag erfahrt ihr alles vom Gespräch in Rhede über das Angebot…

Hier noch einmal genauere Infos zum KfW-55 Haus!

 

 

Finanzierung – wie mache ich das?

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Da wir nicht damit gerechnet haben, dass wir bei dem ersten Bewerben auf ein Grundstück direkt eins bekommen, hatten wir uns noch nicht konkret mit der Finanzierung beschäftigt. Natürlich hatten wir schon während der Planung, als wir wussten, dass wir ein Haus bauen, einen Banktermin, um sicherzustellen, dass wir einen Kredit für unser Bauvorhaben bekommen.

Es sind zwei Monate vergangen, bis wir zum Termin für die Beurkundung bei der Gemeinde geladen wurden. Der Entwurf des Kaufvertrages für das Grundstück wurde uns 2 Wochen vor diesem Termin vom Notar zur Durchsicht zugeschickt. Zur Absicherung haben wir diesen ebenfalls von unserem Bank-Berater prüfen lassen, denn sicher ist sicher. Außerdem konnte wir hier einige Fragen stellen, die unklar waren.

Am 21. August 2017 war es dann soweit. Gemeinsam mit 4 Nachbarn kamen wir zusammen, wo der Notar in Anwesenheit von dem Bürgermeister den Inhalt des Kaufvertrages „runtergerattert“ hat. Das ist wohl immer so 😉 Danach wurde dann jedes Paar einzeln in den Raum gebeten, um zu unterschreiben! Die persönlichen Daten, die Festlegung der Grundschuld sowie der Kaufpreis wurden geprüft und dann: Yeees, das Grundstück gehörte nun uns! Als Dankeschön für den Kauf gab es dann noch eine feine Flasche Wein….köööstlich…darauf haben wir dann noch am gleichen Abend angestoßen! 😉

Direkt am nächsten Tag habe ich mich erneut mit unserem Bankberater in Verbindung gesetzt, der uns ein paar Tage später bei einem Termin ein Angebot für die Hausfinanzierung gemacht hat. Alles schön und gut, aber natürlich war uns klar, dass wir auch bei weiteren Banken anfragen. Gesagt, getan, Termine gemacht, Zinse verhandelt… wir blieben letztendlich doch bei unserem Bankberater, der uns im Vergleich zu den anderen Banken ein super faires Angebot gemacht hat. Ich rate also immer: Vergleicht die Angebote der Banken, aber geht auch dort hin, wo ihr ein sicheres Gefühl habt, wo ihr gut aufgehoben seid.

Hier nocheinmal für euch zusammengefasst:

  • erstellt eine Kostenübersicht (Einnahmen und Ausgaben), damit ihr einen Überblick habt, welchen monatlichen Beitrag ihr bei der Finanzierung stemmen könnt und welche Fixkosten es später beim Haus gibt
  • vergleicht die Angebote mehrerer Banken und verhandelt
  • nehmt Beratung bei Banken in Anspruch und stellt Fragen bei Unklarheiten > es gibt keine „doofen“ Fragen
  • es gibt verschiedene Kredite, lasst euch die Möglichkeiten erklären und schaut, was am besten zu euch passt
  • lasst euch erklären, welche Förderungen es gibt z.B. bei einem KfW-Effizienzhaus (ACHTUNG: hier entstehen vorerst Mehrkosten, prüft die Voraussetzungen für diesen Kredit)
  • eine möglichst lange Zinsbindung ist natürlich sinnvoll, so ist man sicher, denn keiner weiß, wie sich die Lebensumstände in der Zukunft ändern.
  • GANZ WICHTIG: Kalkuliert nicht zu knapp für die Höhe der zu finanzierenden Summe – meistens sind die Kosten später höher als geplant (Rat von Freunden, die ein Haus gebaut haben)

Falls Ihr Fragen habt, meldet euch gerne!

 

Wir bauen ein Haus!

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Am 13. Juni 2017 stand fest: Wir haben ein Grundstück – wir bauen ein Haus!

Wir waren sehr glücklich, denn auf 45 Grundstücke, verteilt auf zwei Baugebiete, gab es ca. 120 Bewerber. Somit war die Chance nicht sehr groß ein Grundstück zu ergattern. Doch soziale Kriterien und das Los haben schließlich entschieden, dass wir an siebter Stelle unser Wunsch-Grundstück wählen konnten: 574 m² in einem Baugebiet mit insgesamt 11 Grundstücken, einer Straße und einem Wendehammer. Zwei befreundete Paare haben ebenfalls ein Grundstück bekommen, das kann nur eine gute Nachbarschaft werden 😉

Wie es nach der Wahl des Grundstückes weiterging, erzähle ich euch in Kürze!